Freitag, 21. Dezember 2018

Gesegnete Weihnachten!


Liebe Freunde,

danke Euch allen für euer Mittragen unserer Arbeit in diesem Jahr! Danke für eure Treue und Einsatz.

Die Adventszeit ist wie ein Zurückversetzen in die Zeit, als das Volk Gottes auf die Ankunft seines verheißenen Erlösers wartete. Als er dann kam, erkannten ihn die meisten nicht. Da war das Zeichen von Gottes Erlösung kein strahlender Befreier. Es war ein kleines Kind, das, in Windeln gewickelt in einer Krippe lag. (Lk. 2, 12)
Die Zeichen des neuen Lebens von Gott sind meist anders, als wir sie erwarten. Sie wirken oft unscheinbar, wie ein kleines Kind. Aber es wird etwas unglaublich Großes daraus.

Wir wünschen Euch gesegnete Weihnachten und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Euer Mitarbeiterteam in Tauscha.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Glaube trifft Alltag - Aufwind 4/ 18

Unter diesem Link  kommt ihr zu unserem neuen Aufwind. Gern könnt ihr ihn auch kostenlos abonnieren- bitte meldet euch dazu einfach in unserem Büro in Bautzen.


Mittwoch, 19. Dezember 2018

Rumänienreise im Rahmen unserer Weihnachtspäckchenaktion, 10. - 15.12.18

Mit unserem Transporter voll mit Hilfsgütern verlassen wir in Ungarn den Schengen-Raum nach Rumänien. Ein richtiger Grenzübergang, mit richtigen Beamten und richtigen Kontrollen. Unser Transporter ist etwas überladen – hoffentlich werden wir nicht kontrolliert oder gar gewogen. Der Beamte nimmt unsere Ausweise entgegen und wirft uns einen prüfenden Blick zu – und winkt uns durch! Danach wird die Welt ein klein wenig anders, etwas ärmlicher, chaotischer aber auch etwas herzlicher.

Als erstes treffen wir in der Grenzstadt Oradea im McDonalds unseren Spediteur András. Manche Häuser sehen etwas renovierungsbedürftig aus, die Farbe blättert ab. Das Fast-Food-Restaurant dagegen ist so steril und chic wie in anderen Großstätten. András bringt uns Wertschätzung entgegen: „Nach der Wende kamen viele Hilfsorganisationen. Die meisten von ihnen sind nach zehn Jahren wieder gegangen, obwohl es in Rumänien immer noch große Probleme gibt. Ihr seid geblieben.“.


Danach geht es weiter nach Moşna. In dem kleinen Nachbarort der Stadt Mediaş besuchen wir Claudio und Bianca. Die beiden nehmen Kinder auf, welche ihre Eltern z.B. in Krankenhäusern zurückgelassen haben. Aktuell wohnen bei ihnen sieben Kinder. Claudio und Bianca sind voller Freude und Energie und kümmern sich nicht nur um ihre aufgenommenen Kinder, sondern unterstützen auch Leute in ihrer Umgebung; u.a. Roma-Familien. Wir helfen ihnen mit Hilfsgütern.


Eines der Highlights auf dieser Reise findet am folgenden Tag statt. Im Vlăhiţa’s Kulturhaus versammelt sich am Vormittag die komplette örtliche Grundschule. Zuerst führen ein paar junge Leute von einer freien Gemeinde ein Handpuppenspiel für die Grundschulkinder auf. Ein Puppenspiel über die Weihnachtsgeschichte. Anschließend spielt der Flötenkreis der Grundschule und es gibt noch einen Tanz: „Rudolph, the red-nosed reindeer“ auf Ungarisch. Und dann packen wir unsere großen Kartons aus und verschenken 340 Weihnachtspäckchen an die Kinder.





An unserem letzten vollen Tag in Rumänien besuchen wir noch einige Freunde. Bei allen Besuchen lassen wir einige Hilfsgüter zum Verteilen da. Zum Beispiel bei Thomas und Rosina Depner – wo wir auch übernachten. Die beiden sind Sachsen aus Siebenbürgen und wohnen schon immer dort. Thomas ist bereits 85, Rosina 78. Schon während des Kommunismus haben sie Hilfsgüter erhalten und verteilt. Das waren oft Nahrungs- und Lebensmittel, aber auch nachts geschmuggelte Bibeln. Und trotz ihres Alters verteilen sie auch jetzt noch Hilfsgüter. Wir laden einige Weihnachtspäckchen und andere Dinge bei ihnen ab. Sie wollen daraus über 100 Geschenke für das örtliche Altersheim zusammenstellen. Aber nicht nur für die alten Leute dort, auch die Pfleger sollen etwas erhalten! Später beim Abendessen erhalten sie einen Anruf eines Pfarrers vom Donaudelta, etwa 500km entfernt. Er kommt in den nächsten Tagen vorbei um Hilfsgüter von Thomas und Rosina abzuholen.

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Stilletag zum Buß- und Bettag


In diesem Jahr fand am Buß-und Bettag wieder ein Stilletag statt. Überschrieben war der Tag mit dem Motto: "Wie ein Baum am Wasser" nach Psalm 1,3. Es fanden sich acht Teilnehmer ein, fünf Frauen und drei Männer, die sich gut auf die Impulse und das Stillesein einlassen konnten. Bei der Austauschrunde zum Schluss war es mal wieder schön zu hören wie Gott zu jedem Einzelnen gesprochen hat. Vom 01.02. bis 03.02. möchten wir zu einem Stillewochenende einladen und sind schon sehr gespannt.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Backen und Basteln am 29.11.2018



Leckere Plätzchen backen und verzieren, tolle Bastelideen für Weihnachten, Räucherkerzenduft, Kaffee und Kuchen, schöne Gemeinschaft – all das war unser „Backen und Basteln“ am 29.11.2018. Etwa 50 Kinder und Erwachsene aus der Umgebung bastelten in der Begegnungsstätte Ruth zum Beispiel Adventskränze, Postkarten, Tannenbäumchen, Schneemänner, Elche und mehr.

Montag, 3. Dezember 2018

LKW Dezember 2018

Unser letzter Transport für dieses Jahr ist in Rumänien angekommen und an beiden Entladestellen geleert. Etwa 1500 Kartons mit Bekleidung und mehr als 400 Weihnachtspäckchen konnten wir verschicken, die in den nächsten Tagen verteilt werden.
Wir danken allen Helfern, Betern und Spendern für ihre treue Unterstützung.

Wir brauchen auch weiterhin Hilfe, z.B. durch Spenden:
Empfänger: OscH e.V.
KD- Bank
IBAN: DE31 3506 0190 1612 3700 16
BIC: GENO D1 DKD
Verwendungszweck: Osthilfe 






Freitag, 23. November 2018

Vorbereitungen

Nächste Woche beladen wir unseren letzten Transport für dieses Jahr. Neben 1000 Kartons mit Bekleidung wollen wir Weihnachstpäckchen für Kinder und Familien nach Rumänien schicken. Anfang Dezember werden wir selbst dorthin fahren, um sie an Schulen und bei Familien zu verteilen.

Wir danken den Gemeinden aus Penig, Frohburg, Auerswalde, Schmiedeberg, aber auch vielen einzelnen Personen, die uns geholfen haben und Päckchen gepackt haben.




Samstag, 10. November 2018

Hauptamtliche Mitarbeiter

Das sind unsere hauptamtlichen Mitarbeiter. Seit Oktober 2018 arbeitet Martin Gube (1.v.l.) mit. Margit Rheingans (2.v.l.) ist seit 5 Jahren dabei. Uwe (3.v.l.)) seit 2002. Matthias und Judith (3. und 4.v.l.) seit 2001.




Freitag, 9. November 2018

Ich will gedenken an die Taten des HERRN...


Ich will gedenken an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine früheren Wunder,
und ich sinne nach über alle deine Werke und erwäge deine großen Taten:
O Gott, dein Weg ist heilig! Wer ist ein so großer Gott wie du, o Gott?
(Psalm 77,12-14)

Wenn am 31.12. dieses Jahres 2018 mein Anstellungsverhältnis im Verein endet, liegen über 150 Ostreisen nach Polen, Weißrussland, der Ukraine, Rumänien, Moldawien und Transnistrien hinter mir. Vor jeder Besuchsreise war unser Wunsch und Gebet, dass Gott uns gebrauchen möchte, um Menschen zu ermutigen und zu unterstützen mit dem, was Gott uns anvertraut hat. Es begann sehr unscheinbar im Jahre 1986, doch im Laufe der Jahre konnten ca. 130 große LKW- oder Container mit Hilfsgütern von unserem Lagerstützpunkt in Tauscha aus losgeschickt, und mindestens nochmal so viele Hilfsgütertransporte mit unseren Kleintransportern durchgeführt werden.
Vor allem aber denke ich voller Dankbarkeit an die hundertfachen Begegnungen mit Geschwistern unterschiedlichster Kirchen und Gemeindezugehörigkeiten zurück, an die wertvollen persönlichen Einblicke in persönlichen Lebensschicksale, aber auch die ermutigenden Begegnungen, die trotz schuldhafter Vergangenheit unseres Volkes von Versöhnung und dem Schalom unseres Herrn geprägt waren.
Besonders die gemeinsamen Dienste mit dem Ehepaar Altmann in Moldawien haben die letzten Jahre stark geprägt: persönliche Besuche bei Holocaustüberlebenden, Besuche im Tageszentrum der Chessed, Besuche in der Synagoge von Chişinău, auf dem jüdischen Friedhof, am Ghetto-Denkmal, und vor allem Besuche in jüdisch-messianischen Gemeinden und Hauskreisen in Chişinău, Orghei, Balti, Tiraspol und Bender.
Als wir 1996 das erste Mal in einer Nachtfahrt von Kiew nach Chişinău fuhren, hatten wir keine Vorstellungen von diesem Land, auch nicht von Transnistrien (dem Land hinter dem Dnjestr bzw. Nistru), diesem "Staat im Staate" Moldawiens. Wir verwunderten uns nur, dass wir mehrmals sehr willkürlich von Militär in dieser Nachtfahrt mit drei Fahrzeugen angehalten, kontrolliert und unfreiwillig um mancherlei Hilfsgüter "erleichtert" wurden. Ganz spannend wurde es damals, als wir im Dunkeln dann von der Straße weggeleitet über eine Pontonbrücke den Fluss Dnjestr überquerten. Erst im Nachhinein „machten wir uns schlau“, dass dieses Gebiet zwischen Dnjestr und der Ukraine 1990-1992 im Zuge des Zerfalles der Sowjetunion einen Bürgerkrieg erlebt hatte und der Status bis heute ungelöst ist. Völkerrechtlich wird es Moldawien zugerechnet, ist aber de facto unabhängig mit eigener Regierung, Währung, Verwaltung und Militär. Eingeklemmt zwischen den sich nach Westeuropa orientierenden Nachbarn Ukraine und Moldawien, orientiert sich Transnistrien nach Russland hin. Russische Streitkräfte (die 14. Armee) sind präsent, auch an der Grenze. Durch seine geografische Insellage und die allgemeinen Entwicklungen ist die politische und wirtschaftliche Lage sehr angespannt; mehr noch als in Moldawien.
Die ersten Grenzpassagen von Rumänien nach Moldawien gestalteten sich für uns sehr schwierig wegen immer wieder neuen Gebühren und mehrfach gestaffelter undurchsichtiger Grenzabfertigung. Wochenlang vorher mussten die Pässe an das moldawische Konsulat nach Berlin geschickt werden (nach Einzahlung einer hohen Visumgebühr), um ein Visum in den Pass eingeklebt zu bekommen. In Moldawien selbst musste unser Fahrzeug für die Nacht auf einen umzäunten und bewachten Parkplatz gebracht werden, in dem nachts scharfe Hunde frei herumliefen.  Inzwischen erleben wir  die Grenze zu Moldawien relativ normal hinsichtlich der Abfertigung.

Manchmal war uns in der Vorbereitung die Frage, ob sich der Aufwand einer so langen Fahrt tatsächlich lohnt, um nur wenige Tage gemeinsam Besuche zu machen. Aber nach jeder Fahrt mit den vielen Kontakten und der Wertschätzung für unseren Einsatz, des Austausches mit den Geschwistern bei persönlichen Besuchen, in den Gemeinden und nicht zuletzt auch die Gemeinschaft der mitfahrenden Geschwister gab es immer wieder nur tiefe Dankbarkeit in unseren Herzen. Dafür, dass wir unsere "älteren Geschwister", das jüdische Volk in Moldawien segnen und Gemeinschaft mit ihnen genießen dürfen.
Nach unseren eigenen Erfahrungen in jener ersten Nachtfahrt durch Transnistrien und nach allen uns zugänglichen Erlebnisberichten mit der Grenze zu Transnistrien haben wir uns lange gescheut, dieses Land zu bereisen. Erst nach wiederholten dringlichen Einladungen der dortigen Geschwister haben wir einen guten Kompromiss gefunden. Seit 2015 lassen wir uns von einem Fahrzeug aus Transnistrien abholen, verzichten dadurch auf hohe Einfahrtgebühren für "westliche Fahrzeuge", auf größere Mengen an Hilfsgütern und beschränken uns durch den zeitlich begrenzten Aufenthalt auf die vorgeschriebene An- und Abmeldung bei den örtlichen Polizeibehörden.

Am 1.Oktober starteten wir zu dritt wieder einmal nach Moldawien und Transnistrien. Dabei legten wir insgesamt etwa 4500 km zurück, davon knapp die Hälfte auf mehr oder weniger schlechten Landstraßen. Immer wieder sind wir dankbar für alle unfall- und pannenfreien Fahrten, vor allem im chaotischen Verkehr der Hauptstadt Chişinău. Unsere enge Zufahrtstraße zum Quartier unserer Freunde war auf etwa 200 m eine Baustelle, wo wir durch abgestellte Fahrzeuge, nur durch Bretter abgedeckte Kanalöffnungen und massive Absätze kaum durchfahren konnten. Es fällt uns immer wieder auf, dass einerseits richtige Paläste gebaut werden und viele hochpreisige PKWs unterwegs sind, wir andererseits armselige Wohnungen und erbarmungswürdige Bettler mitten im Stadtverkehr zwischen den Fahrzeugen wahrnehmen.

Sowohl bei den persönlichen Besuchen, aber erst recht in den Gemeinden erleben wir eine kaum zu beschreibende Wertschätzung und Verbundenheit zu Ilja und Liuba Altmann, die in ihrem Alter die Mühe eines solchen Dienstes auf sich nehmen. Ilja ist es geschenkt, den Menschen auf eine einzigartige tiefe Weise sein Lebenszeugnis nahezubringen und den Rahmen mit jüdischem Humor zu würzen. Wenn er das "Volk Gottes" am Ende jeden Gottesdienstes als Ilja Aronowitsch mit dem Segen Arons verabschiedet, berührt es mich in besonderer Weise.

Aber nicht nur mit unseren jüdischen Geschwistern konnte Gemeinschaft gepflegt werden, sondern darüber hinaus auch mit langjährigen Freunden auf dem Weg. So war unser erster Halt bei einem ungarischen Pastor der reformierten Kirche in Pericei, dem wir Süßigkeiten für die Kinder übergeben konnten. Sein Bericht über die gute Zusammenarbeit mit anderen Kirchen am Ort hat uns erfreut. Auch die Tatsache, dass sich sonntags am Vormittag 400 und am Nachmittag nochmal 200 Besucher zu den Gottesdiensten einfinden. Und das in einem Ort von etwa 3000 Einwohnern.
Der Baufortgang eines neuen Gemeindezentrums ließ uns staunen.
Für das Tabara-Camp (unter ungarisch-baptistischer Leitung) in den Karpaten hatten wir eine dringlich benötigte Waschmaschine mitgenommen. Hier hatten wir einen Kontakt mit einer langjähriger Unterstützergruppe aus England. Sehr beeindruckt waren wir von der erfolgten Innenrekontruktion des "Davidhauses", zu der vieles an Fliesen und Sanitärmaterial von uns im Frühsommer per LKW geschickt werden konnte. Dankbar hörten wir die Wertschätzung über die Einsätze unserer Mitarbeitergruppen zu zwei großen Sommercamps.
Unser Quartier in Moldawien bei unseren katholischen Freunden ist uns für die Zeit unseres Aufenthaltes in Moldawien ein richtiges Zuhause geworden. Für ihren Kindergarten übergaben wir Süßigkeiten.
Auf der Rückfahrt besuchten wir in Rumänien einen orthodoxen Pfarrer mit seiner Frau, die uns zum Mittagessen einluden. Und schließlich genossen wir noch den Besuch bei Familie Depner in der Pfingstgemeinde von Urwegen, denen wir unsere letzten Kartons mit Hilfsgütern überlassen konnten.

Mögen alle unsere Begegnungen und alle Unterstützungen etwas bewirken zum Lob Gottes und mag uns alles Geschehen bestärken, am Herrn zu bleiben und seinen Willen zu suchen und zu tun!

Johannes Steinmüller




Donnerstag, 1. November 2018

Vater- Kind- Wochenende

Wir wollen Ehen und Familien stärken. Dafür braucht man Zeit und die kann man, zum Beispiel an unseren Vater- Kind- Wochenende nutzen. Ihr Väter seid herzlich eingeladen mit euren Kindern zu diesem Wochenende:





Donnerstag, 18. Oktober 2018

Zwei Termine für Ehepaare 2019

Wir laden herzlich ein:


•Ehetag:
04. Mai 2019

•Ehe-Wochenende:
27.-29. September 2019

Vieles in unserem Leben wird gepflegt: Auto, Haus, Kinder, unser Körper, die Zähne.
Wir nehmen uns Zeit dafür. Wie steht es mit unserer Ehe – nehmen wir uns auch dafür Zeit?
Für gemeinsame Hobbys, Austausch, Unternehmungen, Zärtlichkeit, Essen, Gebet, …

Wir wollen Ehepaaren Gelegenheit geben, genau das zu tun: Zeit miteinander haben, inne halten, Impulse bekommen und sich neu auszurichten auf Gott und aufeinander.

Leitung und Anmeldung:
Judith & Matthias Mühlbauer
Tel.: 037381 - 66 902
Mail: matthias@kiwoarbeit.de

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Erntedank 2018

Inzwischen sind fast 600 kg Lebensmittel aus den verschiedenen Gemeinden vom Erntedank bei uns angekommen. Dafür möchten wir herzlich danken.
Mehl, Zucker, Öl, Reis, Nudeln, Konserven, Süßigkeiten und vieles anderes gehört dazu.
Wir verwenden alles für unsere Projekte. Wir packen Lebensmittelpakete für Besuche bei Hilfsbedürftigen, bei Familien, für Kinder- und Jugendfreizeiten z.B. in Rumänien oder Polen.
Hier ein paar Bilder von einem Teil unserer Packaktion. Danke fürs sammeln und spenden.






Mittwoch, 10. Oktober 2018

Besuch aus Weißrussland

In dieser Woche hatten wir mal Besuch. Eine Gruppe einer jüdisch-messianischen Gemeinde aus Minsk (Weißrussland) war bei uns. Es war ein sehr herzliches Beisammensein, wir konnten füreinander beten und uns segnen. Die Gruppe hat auch gleich Hilfsgüter - etwa 10 Kartons - mit Bekleidung mitgenommen.


Montag, 8. Oktober 2018

Besuche in Moldawien

Maria, Johannes und Uwe sind gerade auf der Rückreise ihrer Moldawienfahrt. Dort haben sie gemeinsam mit Ljuba und Ilja Altmann jüdische Geschwister besucht. Die Not ist zwar groß, aber auch die Dankbarkeit in den Gesichtern und Herzen der Menschen, denen mit einem Lebensmittelpaket, Finanzen und diesem kleinen Päckchen eine Freude gemacht wurde.
Wir sind dankbar für die Bewahrung und dieses Vorrecht ein Segen sein zu dürfen.
Danke an alle Spender, Unterstützer und Beter.






Donnerstag, 4. Oktober 2018

Unsere neuen Mitarbeiter

Seit 1. Oktober haben wir Verstärkung! Martin und Dorit Gube ergänzen unser Team von hauptamtlichen Mitarbeitern. Sie leben mit ihren 3 Kindern in Chemnitz. Dorit ist ausgebildete Grundschullehrerin und im Moment mit ihren Kindern zu Hause. Martin ist Ingenieur und wird jetzt in der Begegnungsstätte und Ostmission arbeiten.

Ihnen ist der Dienst am jüdischen Volk wichtig, Familien und Ehen zu stärken und Menschen am Rand unserer Gesellschaft zu unterstützen.
Sie freuen sich über jegliche Art von Kontakt und Gebetsunterstützung. Ihr Gehalt wird über Spenden finanziert.
Wer auf diese Weise helfen möchte kann Spenden an folgendes Konto überweisen.
OscH e.V.
IBAN: DE31 3506 0190 1612 3700 16
BIC: GENO D1 DKD
Verwendungszweck: Dienst Fam. Gube

Wir sind als gemeinnützig anerkannt und schicken euch gern eine Spendenbescheinigung zu.




Donnerstag, 27. September 2018

Eines Sinnes sein...

Die Bibel fordert uns dazu auf, eines Sinnes zu sein, u. a. im ersten Petrusbrief:

„Seid allesamt gleich gesinnt“ (Kap. 3,8)

Was aber ist dieser eine Sinn und wer bestimmt ihn? Wie ist das möglich bei aller Unterschiedlichkeit, Erkenntnissen und Meinungen? Und worauf sollen wir uns einigen?
Unser Kollege Jürgen Wert hat sich ein paar Gedanken dazu gemacht und in dieser Predigt zusammengefaßt: