Donnerstag, 15. Juni 2017

Abschied

Seit fast vier Jahren hat Peggy uns ehrenamtlich geholfen. Sie kam mehrmals in der Woche, um Margit beim Sortieren der Hilfsgüter, bei der Gartenarbeit oder bei anderen Arbeiten im Haus und Gelände zu unterstützen.
Für sie beginnt in den nächsten Tagen ein neuer Lebensabschnitt und wir wünschen ihr Gottes Segen und Führung für ihren weiteren Weg.


Mittwoch, 14. Juni 2017

Kanurüstzeit 2017

Unsere Kanurüstzeit in diesem Jahr ist eine reine Männeraktion. Vom 19.-24. August werden wir auf den Seen und Kanälen der Mecklenburger Seenplatte unterwegs sein. Es gibt noch freie Plätze- herzliche Einladung an alle Männer zwischen 16 und 30 Jahren.


Donnerstag, 1. Juni 2017

Einmal Warschau und zurück

Drei Tage waren wir unterwegs und haben Maria und Gustaw auf der Farm in Warschau besucht. Wir konnten viele Kartons mit Lebensmitteln, Süßigkeiten und anderen Hilfsgütern mitnehmen. Außerdem hatten wir aus einem Sportgeschäft ein paar Dutzend Fußbälle bekommen. Auch die konnten wir weitergeben. 
"Ihr kommt genau im rechten Augenblick"- mit diesen Worten begrüßten uns unsere Gastgeber. Zwei Tage später wird ein 14 tägiges Kindercamp mit 45 Kindern aus Weißrußland beginnen. Die Kinder kommen teilweise aus christlichem und teilweise jüdischem Hintergrund. So können alle Hilfsgüter ganz konkret gebraucht werden. Wir sind dankbar, dass wir sie auch mit Finanzen unterstützen können, denn für die Einreise der Kinder ist ein Visum nötig, das dieses Jahr 75 Euro pro Kind kostet. 
Zeitgleich treffen sich aber auch parallel ein 20 köpfiges Männerteam und etwa 70 Leiter, die Hauskirchen gründen wollen. Maria sagte mit einem Lächeln:"In Spitzenzeiten werden wir bis 150 Leute sein, und wir freuen uns auf diese Zeit."
Im Austausch mit ihnen wurde klar, dass sie im Speiseraum dringend neue Tische brauchen. Dieses Anliegen nehmen wir mit, bewegen es weiter vor Gott und wollen gern in den nächsten Monaten 8 neue Tische zu ihnen schicken.

Wir sind sehr beschenkt durch ihre Gastfreundschaft und ihre Liebe. Uns begeistert ihre Haltung, Gott und den Menschen zu dienen.

Mittwoch, 10. Mai 2017

LKW- Beladung

So sieht es bei uns kurz vor einer Beladung aus. Viele Hilfsgüter müssen noch sortiert werden, damit wir viele Dinge konkret zuordnen können. In dieser Woche erwarten wir einen LKW zur Beladung nach Rumänien. Hunderte Bananenkartons, medizinische Hilfen, aber auch Lebensmittel, Kalender und z.B. Fußbälle können wir weitergeben.





Freitag, 5. Mai 2017

Infobrief

Hier gibt es den aktuellen Infobrief unserer Arbeit:
Bitte gebt uns Bescheid, wenn ihr ihn per Post erhalten möchtet.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Silvester 2017/ 18

Herzliche Einladung zu unseren Silvesterrüstzeiten. Die Anmeldungen laufen schon und können auch über diese Seite gemacht werden.


Samstag, 22. April 2017

Wer will fleißige Handwerker seh´n?

In den letzten Tagen hat unser Saal eine neue Wand bekommen. Angelehnt an einen Originalausschnitt der Klagemauer in Jerusalem wurde eine Holzverkleidung angebracht und die Elektrik erneuert. Danke für eure Unterstützung: Bernhard und Alex ;-)

"Mit meinem Geist habe ich ihn erfüllt; ich habe ihm Weisheit und Verstand gegeben und ihn befähigt, alle für den Bau erforderlichen handwerklichen und künstlerischen Arbeiten auszuführen. Er kann Pläne entwerfen und nach ihnen Gegenstände aus Gold, Silber oder Bronze anfertigen; er hat die Fähigkeit, Edelsteine zu schleifen und einzufassen; er versteht sich auf das Bearbeiten von Holz und auf viele andere Arten von Kunsthandwerk." (2. Mose 31)


Gold, Silber und Edelsteine haben wir nicht, aber ein einzigartiges Kunststück und darüber freuen wir uns sehr. DANKE!



Freitag, 21. April 2017

Festgehalten im Schnee

Wie oft schon hat jemand Pläne gemacht und dann zerschlugen sie sich? Da sind wir gut beraten, immer im Herzen oder im „Hinterkopf“ zu haben: So der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun!(Jakobus 4,15) So erging es uns auch mit unserer Besuchsfahrt nach Moldawien und Transnistrien, die wir am Dienstag nach Ostern antraten. Ein zur Fahrt angemeldeter Bruder sagte bedauernd seine Mitreise ab, als seine Frau sich einer schweren Operation unterziehen musste, ein dafür angefragter Bruder bekam seinen Pass nicht rechtzeitig und eine Schwester musste am Morgen der Abfahrt wegen einer akuten Kieferentzündung zurückbleiben. So starteten wir leider nur zu zweit. Für uns selbst kein Problem, da wir uns regelmäßig beim Fahren abwechseln können. Auf der Fahrt durch Rumänien trafen wir zum wiederholten Male auf bettelnde Zigeunerkinder an einem Bahnübergang, für die wir ein kleines Geschenk vorbereitet hatten. Da ist mein Wunsch und Gebet jedesmal, dass sie – durch wen auch immer – in Kontakt mit Jesus kommen, um Lebensveränderung zu erfahren. In Schässburg besuchten wir langjährige Geschwister für zwei Stunden, mit denen wir einen guten Austausch hatten und gemeinsam beteten. Als wir gegen Abend in Vlahita zur Übernachtung eintrafen, begann es leicht zu schneien. Die Wetterprognose besagte, dass wir am nächsten Morgen mit Schnee zu rechnen hatten. Bewusst starteten wir schon 5.30 h, um die ca. 400 km über die Karpatenkette nach Moldawien in Ruhe anzugehen. Nach dem Start über sehr verschneite, umgeräumte Straßen bei starken Schneesturm war die Frage immer präsent, ob wir es schaffen, den Karpatenkamm zu queren. Aber nach einer ungehinderten Fahrt (ohne querstehende LKW wie schon erlebt) über den Pass, fuhren wir bei anhaltendem Schneefall und schwierigen Strassenverhältnissen zuversichtlich weiter. Immerzu war eine Aussage der Tageslosung in meinem Herzen: Wir werden in deiner Kraft ankommen! Einmal zwang uns ein LKW zum Halt, der eine wegen dem Schnee durchhängende Stromleitung abgerissen hatte. Oft behinderten durch Schneelast gebeugte Bäume die Straßen. Aber wir kamen gut voran und wurden mit einem unkomplizierten und schnellen Grenzübergang beschenkt. Bis nach Kishinev fuhren wir bei Temperaturen um die Null Grad, aber mehr oder weniger starkem Schneefall bzw. Schneeregen. Nachdem wir unser Fahrzeug bei unseren Freunden, Ilja und Liuba A. ausgeladen hatten, machten wir noch einen Lebensmitteleinkauf in einem Großmarkt. Die Lagermöglichkeiten dafür waren diesmal durch den Regen sehr beeinträchtigt, weil die Dachsubstanz marode ist, aber durch die Kreativität der Geschwister ausgeglichen wird. Auch das Ausladen war herausfordernd, weil wir diesmal nur zu zweit zigmal den Weg vom Auto zum Lager bei sehr starkem Schneeregen zurücklegen mussten. Nachdem wir alles bewegt hatten, sind wir dankbar in unser Quartier bei unseren katholischen Geschwistern gefahren. Da die abschüssige Hofeinfahrt schon ziemlich verschneit war, ließen wir das Fahrzeug erstmals auf der Straße vor der Kirche stehen. Heute Morgen war eigentlich eine Besuchsfahrt nach Balti in den Norden geplant, aber nach dem Aufwachen trauten wir unseren Augen kaum. Über Nacht hatte es bei starkem Sturm so viel geschneit, dass die gesamte Region Kishinev lahmgelegt wurde. Nur mit Mühe kamen Fußgänger durch den hohen Schnee und unsere Straße hat bis zum Nachmittag kein einziges Fahrzeug passiert. Wie auch bei 50 bis 75 cm Schnee. Unsre Straße ist beiderseits von jetzt in voller Blüte stehenden Kirschbäumen gesäumt, von denen viele unter der Schneelast einfach zerbrochen sind. Aber die ganze Stadt sieht furchtbar mitgenommen aus. Wie nach einem Bombenangriff, schrieb eine Agentur. Am Mittag hat der Schneefall aufgehört und die nächsten Hauptstraßen sind voller Schneematsch und unbeschreiblichen Seen. Die Fußwege sind kaum zu begehen und man kommt zwangsläufig nur mit nassen Schuhen ans Ziel. Wir haben den ganzen Vormittag unser Fahrzeug freigeschaufelt, um es zu drehen und warten auf die Straßenräumung bzw. das für morgen angekündigte Tauwetter. Zur Zeit gibt es keine Chance für uns, die Straße zu befahren. So sind wir dankbar für unser warmes Quartier, sind versorgt mit allem Nötigen und sind dankbar für funktionierende Telefonverbindungen und sogar Internet. Viele Telefonverbindungen in der Stadt sind unterbrochen und unsere Geschwister Ilja und Liuba nutzen eine Wohnung in der Zeit ihres Dienstes hier, die seit Ende März keine Heizung mehr hat. Die Medien hier schreiben von Apokalypse. Ich frage mich, ob uns solche plötzlichen Umstände etwas lehren möchten für bevorstehende Zeiten. Denn von der Schrift her wissen wir ja, dass wir in der letzten Zeit leben. Umso wichtiger ist es doch, dass wir uns an unseren Herrn halten. Heute Vormittag beim Schneeschaufeln grüßten alle vorbeikommenden Leute uns: Christus ist auferstanden! Und wir bezeugen gerne: Er ist wahrhaftig auferstanden!








Dienstag, 18. April 2017

Besondere Geschenke

Heute starten unsere Kollegen zu einer Besuchsfahrt nach Rumänien, Moldawien und Transnistrien. Vorwiegend werden jüdische Leute besucht. Eine Frau aus dem Erzgebirge hat sich ein besonderes "Mitbringsel" einfallen lassen: eine kleine Schachtel mit Süßigkeiten, Tee und einer Mini- Schriftrolle.  Die enthält einen persönlichem Zuspruch- natürlich in russischer Sprache. Etwa 150 Stück wurden davon gepackt. Andere Hilfsgüter und Lebensmittel werden auch verteilt. Danke für alle Unterstützung.




Montag, 17. April 2017

Frühjahrsfahrt nach Rumänien, Moldawien und Transnistrien

Der Herr steht zu seinen Zusagen, darum freute ich mich erneut über sein Bundeszeichen vor dem morgigen Aufbruch nach Moldawien und Transnistrien...

Donnerstag, 23. März 2017

Aufwind 1/ 2017

Hier könnt ihr unseren neuen "Aufwind" als pdf- Version lesen. Gerne könnt ihr ihn auch kostenlos in Papierform erhalten. Einfach eine Mail an bautzen@kiwoarbeit.de schreiben.


Montag, 20. März 2017

Spenden über PAYPAL

Unsere Arbeitsbereiche und Mitarbeitergehälter sind rein spendenfinanziert. Deshalb brauchen wir Menschen, die uns helfen, unsere Arbeit zu tun. Und wir brauchen Spender, die unsere Dienste durch ihre Finanzen ermöglichen. Ab sofort ist es auch möglich unsere Arbeit mit einer Spende über PAYPAL zu unterstützen. Aufgrund der Gebühren, die uns dadurch entstehen, bitten wir diesen Dienst erst ab einer Höhe von 10 Euro zu nutzen.

Mittwoch, 15. März 2017

Tagung der Initiative Charakter

Durch die Zusammenarbeit mit der Initiative Charakter, die beim Weißen Kreuz angegliedert ist, wollen wir auf eine Tagung aufmerksam machen und laden herzlich nach Lichtenstein ein.

Donnerstag, 2. März 2017

Gruppe für betroffene Partner

Seit Anfang 2012 trifft sich in unserem Haus eine Gruppe Männer, die Probleme mit Pornografie haben. Viele von ihnen haben inzwischen die Gruppe verlassen, weil sie gelernt haben in guter Weise mit ihrer Sexualität umzugehen. Immer wieder kommen Männer aus ganz unterschiedlichen Hintergründen dazu.

Aus der Not der letzten Jahre und nach vielen Anfragen diesbezüglich werden wir eine Gruppe für betroffene Partner von pornografieabhängigen Männern gründen.

Es ist für jeden Angehörigen ein Schock erkennen zu müssen, dass der geliebte Partner sich anderweitig sexuell befriedigt. Frustration, Ekel und Demütigung empfinden die meisten.

Was fehlt ihm denn, was ich meinem Mann nicht geben kann? Die Tatsache, dass diese anderen Frauen nicht "greifbar" sind, macht es nicht leichter, mit dieser Situation umzugehen, sondern eher schwerer.

Aus der anfänglichen Ungläubigkeit wird schnell Wut, Zorn oder Abneigung. Aber oft entsteht auch der Wunsch zu helfen, die Beziehung zu retten und Probleme zu klären.

Die Unsicherheit der Angehörigen ist oft sehr groß und Hilfsangebote gibt es sehr wenig.

Daher haben wir uns entschlossen, dieses Angebot zu schaffen. Die Gruppentreffen sollen Angehörigen eine Möglichkeit geben, gehört zu werden und mit verschiedenen Lösungsansätzen einen Weg aus der Hoffnungslosigkeit und Demütigung aufzeigen. Es soll deutlich gemacht werden, dass sich der Einsatz gegen die Sucht und für die Beziehung oder einen Neuanfang lohnt.

Infos und Kontakt:
Judith Mühlbauer
judith@kiwoarbeit.de

Donnerstag, 19. Januar 2017

1. Lkw 2017

Heute konnten wir bei -15 Grad einen Lkw mit Hilfsgütern beladen. Der soll in den nächsten Tagen die 1400 Bananenkartons in der Ukraine entladen. Wir sind sehr dankbar für alle praktische und finanzielle Unterstützung. Jetzt beten wir um Schutz für die Fahrt und Segen bei der Verteilung der Hilfsgüter.




Freitag, 13. Januar 2017

Frühlingsbasteln

Bei diesem Wetter ist ein Blick ins Frühjahr gut. Wir laden alle Bastelfreudigen und Interessierten herzlich zu einem Bastelabend am 23. März um 19.30 Uhr ein:

Samstag, 7. Januar 2017


Winterliche Grüße aus Tauscha. Wir wünschen euch allen ein gesegnetes neues Jahr und ermutigende, tröstende und leitende Begegnungen mit Jesus.
Wir würden uns freuen euch irgendwann zu einer Veranstaltung bei uns zu sehen- alle Infos dazu gibts auf unserer Webseite: http://bsruthtauscha.blogspot.de/