Donnerstag, 26. September 2013

Mittwoch, 25. September 2013

Abschied




Wir trauern um unsere ehemalige Mitarbeiterin Dagmar Steinmüller.
Sie wurde nach langer schwerer Krankheit am 13. September 2013 heimgerufen,
am Beginn des Versöhnungstages Yom Kippur 5774.

Dienstag, 17. September 2013

Start

Nach vollen Tagen (Gemeindewochenende, Gemeindediensten, Jüschuvorbereitung, Mitarbeiterklausur, ...) freuen wir uns auf den Start der Jüngerschaftsschule am kommenden Freitag. Den 12. Jüschujahrgang starten wir mit 25 Teilnehmern, 18 Mitarbeitern und etlichen Kindern. Wir sind gespannt auf die gemeinsame Zeit und bitten um Gottes Segen und Handeln an uns allen. Samstagabend findet wieder ein Lobpreisabend statt. 19.30 Uhr geht´s los- seid alle ganz herzlich eingeladen.

Donnerstag, 12. September 2013

die besondere Einladung!

Johannes Kneifel ist 17, als er zusammen mit einem Freund einen Mann in seiner Wohnung aufsucht und ihn brutal verprügelt. Der Grund: Peter Deutschmann hatte die Jugendlichen kritisch auf ihre rechte Gesinnung angesprochen. Gewalt gehört zu deren Alltag ebenso wie rechte Musik,  Alkoholexzesse und das Gefühl, kein Teil dieser Gesellschaft zu sein. Einen Tag nach der Tat stirbt Peter Deutschmann im Krankenhaus. Johannes Kneifel wird verhaftet und muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Er gilt als hochintelligent, aber auch hochgefährlich, mehrfach muss er in Isolationshaft. Die Wende beginnt, als er anfängt, den Gottesdienst zu besuchen, sich mit Seelsorgern auszutauschen. Johannes Kneifel erkennt, dass sein von Wut, Gewalt und Fremdenhass geprägter Weg in eine Sackgasse führt – und findet zum Glauben und zu Gott. Auf ihn vertraut er heute. Nach seiner Entlassung beginnt Johannes Kneifel ein Theologiestudium, bald wird er Pastor sein. Die Tat und die Zeit im Gefängnis werden ihn sein Leben lang begleiten.

Montag, 9. September 2013

Kanu- Bericht

Wir 16 Wagemutigen haben uns am 15. August zur ersten Kiwo-Kanu-Rüstzeit auf der Mecklenburger Seenplatte aufgemacht. 8 Tage lang durften wir uns als Zweierteams in den Kanus verausgaben und die Welt vom Wasser aus entdecken. Das gemeinsame Leben und Arbeiten auf ein Ziel hin - der nächste Zeltplatz - und die gemeinsamen Erlebnisse haben uns zusammengeschweißt. Jeder hat mit angepackt und sich eingebracht, man hat sich gegenseitig aufs Korn genommen und unterstützt, wenn schwierige Situationen zu meistern waren.
Wir haben uns aufgemacht, Jesus anhand seiner Ich-Bin-Worte besser kennen zu lernen und die Beziehung zu ihm zu intensivieren. Die gemeinsamen Andachten und Stille Zeit haben eingeladen, auf den langen Kanu-Touren darüber nachzudenken oder sich mit seinem Partner im Kanu auszutauschen. Die wunderschöne Schöpfung, die wir entdecken und genießen konnten, hat uns besonders Gottes überfließenden Segen spüren lassen.
Gott hat uns mit herrlichem Sommerwetter beschenkt und selbst an dem einen Regentag für einen trockenen Zeltaufbau und leckeren Fisch gesorgt.
An einer ganz vielfältigen Natur durften wir teilhaben - von engen, überwucherten Kanälen mit See- und Teichrosen und jeder Menge Wasservögeln und Fischen, leckeren Beeren, bis hin zu weiten Seen mit den Wellen der Motorboote, neben denen wir uns ziemlich klein gefühlt haben.
Wir hatten eine überreich gesegnete Zeit und konnten durch diese Erlebnisse und die starke Gemeinschaft auch für den Alltag auftanken.

Marianne Kühnert