Freitag, 29. März 2013

Pessach

Liebe Freunde,

mit dem Sederabend beginnt das Pessachfest, welches Gott selbst seinem Volk als bleibendes Fest verordnet hat nach den Vorschriften der Thora (Ex. 12, 15-20). Der Sederabend ist der Beginn von Feierlichkeiten über mehrere Tage, bei denen das Volk Gottes den Auszug des israelitischen Volkes aus der Gefangenschaft in Ägypten feiert. Feiern wir mit?
Als in den edlen Ölbaum eingepfropfte wilde Zweige sollten wir von Herzen mitfeiern, wo wir doch allen Segen empfangen möchten! Wer mehr erfahren möchte über Pessach, kann z.B. nachlesen unter http://www.israelmagazin.de/israel-juedisch/judische-feiertage/pessach

oder ansehen:

Montag, 25. März 2013

Infobrief

Unter dem nachfolgenden Link findet ihr unseren aktuellen Infobrief vom März 2013:

Infobrief

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Seminarabschluß

Am vergangenen Wochenende haben wir mit den 13 Teilnehmern den Abschluß des Kinder- und Jugendseelsorgeseminar gefeiert. An den fünf Wochenenden wurden folgende Themeninhalte gelehrt:
- seelsorgerliche Ansätze, Entwicklung verstehen und einordnen
- Umgang mit Gefühlen und Gedanken
- psychische Erkrankungen und Belastungen in Kindheit und Jugend
- Identität und Berufung, Selbstwahrnehmung
- Fähigkeiten trainieren

Wir danken Kathrin Wirth aus Kitzingen für ihren Einsatz und wünschen allen Teilnehmern, dass sie das Gehörte und Gelernte in ihren Gemeinden und Berufen umsetzen können.











Freitag, 22. März 2013

Englischkurs

Hier mal ein Angebot für diejenigen aus der näheren Umgebung:


Wer hat Lust sein ENGLISCH aufzupolieren?


Wir wollen uns als kleine Gruppe von Englischbegeisterten (oder Leuten, die es einfach ein bisschen besser können wollen oder müssen) zu einem Übungs- und Gesprächskurs treffen.
 

Jeder, der irgendwann schon mal ein bisschen Englisch gelernt hat, egal, wie viel davon übrig ist, kann dazu kommen.
 

Fragen, Infos und Termine:
Kontakt: Christina Lang, Tauscha
Mail: tinaaue@web.de

Sonntag, 17. März 2013

Unbeschreibliche Momente/ Aufwind 1-2013

 Hier ein paar Rückmeldungen von unserer Silvesterrüstzeit:

Wie jedes Mal, wenn ich hier zur Jüngerschaftsschule oder zur Rüstzeit nach Tauscha komme, war ich überwältigt von der Wertschätzung, mit der man mir begegnete. Einfach so angenommen werden, wie ich bin – mal weinend, mal lachend (z. B. beim gemeinsamen Spielen).
Das ist für mich nicht selbstverständlich und macht mich sehr dankbar. Es tut gut, die Maske, die ich im Alltag so oft trage, abzulegen und mich so zu zeigen, wie mir gerade ist.
Gott berührte mich in dieser Rüstzeitwoche sehr tief. In einer Lobpreiszeit hatte ich solch große Sehnsucht in mir, fühlte mich wie ein Waisenkind. Ich beobachtete, wie der Rüstzeitleiter seine kleine Tochter auf den Arm nahm und sie an sich drückte. Ich sah dieses schön Bild und dachte: „Wenn doch Matthias als Mensch sein Kind so lieb im Arm halten kann, dann kann das Gott mit mir erst recht.“ Ich musste sehr weinen und konnte dennoch nicht wieder wegschauen, weil es mich so berührte.
Beim Segnungsabend kamen viele meiner alten Verletzungen hoch. Ich nutzte die Station „Klagemauer“, um sie zu Gott zu bringen und ließ eine Mitarbeiterin für mich beten. Dadurch wurde ich in meinem Herzen getröstet. (Andrea Gäbel, Leipzig)

Also doch Tauscha...
Das war die Nachricht, zwei Wochen vor Beginn der Silvesterrüste in Bautzen. Aufgrund von zu wenigen Teilnehmern musste diese Rüste leider abgesagt werden. Jetzt stand ich vor der Entscheidung, ob ich nach Tauscha fahren oder zu Hause bleiben würde. Letztendlich gings am 27. los nach Tauscha.
Ich werde diese Woche nicht so schnell vergessen. Gott hat mir eine total tolle Rüste geschenkt, in der ich viele Erfahrungen mit ihm machen und ihn wirklich nah bei mir spüren konnte. Ein besonderes Erlebnis war für mich der tägliche Lobpreis und der Tagesabschluss, in dem man seinen ganzen Tag Revue passieren lassen konnte und einfach in der Gegenwart Gottes war. Ich habe viele neue, großartige Menschen kennengelernt, mit denen ich einen unvergesslichen Jahreswechsel erleben durfte. Ich wurde mit unzähligen witzigen, lauten, leisen, actionreichen und unbeschreiblichen Momenten gesegnet, die diese Rüstzeit besonders gemacht haben.
Im Nachhinein bin ich sehr dankbar, dass Gott meine Wege nach Tauscha gelenkt hat. Es war einfach unvergesslich und dafür möchte ich auch den tollen Mitarbeitern danken,die sich viele Sachen einfallen lassen haben,die es zu einer außergewöhnlichen Zeit gemacht haben. (Sophia Schmiedgen, Sehma)

Viele weitere Rüstzeitberichte und anderes mehr: hier im neuen Aufwind!


Aus dem Inhalt:

• "Im Regen stehen" - Glaube als Entscheidung
• "Jesus macht Ärger" - Kann man sich an Jesus ärgern? Darf man das überhaupt?
• "Kloster-Küchenschlacht" - Ein alter Mönch und sein Geheimnis
• "Unbeschreibliche Momente" - Unsere Winterrüstzeiten 2012/13

Freitag, 15. März 2013

offene Jüschu

Zum zweiten Mal in diesem Jahr laden wir euch ganz herzlich zu einem offenen Tag der Jüngerschaftsschule ein. Wer Interesse am Thema oder an der Jüngerschaftsschule hat, kann gerne kommen. Hier die weiteren Informationen:
Link zum Flyer


Mittwoch, 13. März 2013

Israel 2014

Shalom,
nachdem wir 2010 schon einmal mit einer Reisegruppe in Israel waren, planen wir 2014 wieder eine ähnliche Reise zu organisieren.
Natürlich lädt das Heilige Land ein auf die Spuren Jesu zu gehen und viele bedeutende, biblische Orte zu besuchen, aber wir wollen auch die Begegnung und den Kontakt zum Volk Gottes suchen, Besuche machen, Shabbat feiern und so weiter.
Interessenten können sich gern unverbindlich bei mir melden, damit wir konkreter planen können.
Termin, Zeit und Inhalte können wir noch flexibel gestalten. Also, wer hat Interesse?

L'Shana haba bi'Yerushalayim (Nächstes Jahr in Jerusalem...)


Matthias Mühlbauer
matthias@kiwoarbeit.de