Donnerstag, 31. Januar 2013

Internetseite von Yad Vashem in deutscher Sprache

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat am Montag in Berlin ihre neue deutschsprachige Internetseite vorgestellt.
Sie ist zu erreichen unter: http://bit.ly/YadVashemdt


Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman führte aus: "Diese Internetseite ist ein Werkzeug des Erinnerns und des Lernens. Ich hoffe, dass sie zur Vertiefung des deutsch-israelischen Dialogs beitragen wird". Die Bereitstellung der Webseite mit ihrer zentralen Datenbank, die unter anderem Namen von 4,2 Millionen Opfern des Holocaust enthält, jetzt auch in deutscher Sprache nannte er einen bedeutenden Moment in den deutsch-israelischen Beziehungen.
Die Internetseite stellt nicht nur die Gedenkstätte selbst vor, sondern bietet eine Einführung in die Geschichte des Holocaust, sowie einen Überblick über Forschung, Möglichkeiten zur Recherche in digitalen Sammlungen und Pädagogik auf dem Gebiet des Holocaust.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Auschwitzfahrt 2013

HERZLICHE EINLADUNG 
ZU EINER REISE NACH AUSCHWITZ UND KRAKAU


Termin: 04. bis 06. Oktober 2013

- Unterbringung im Motel in Krakau, inkl. Verpflegung
- deutschsprachige Führung in Auschwitz und Birkenau
- Besichtigung des jüdischen Viertels Kazimierz in Krakau
- Besuch des Oskar-Schindler-Museums
- Fahrt im Kleinbus ab Tauscha
- Gruppe von max. 9 Personen
- Unkostenbeitrag: 170,- €

Anmeldung und Informationen:
Matthias Mühlbauer, matthias@kiwoarbeit.de

Link zum Flyer


Montag, 21. Januar 2013

Wochenenddienste

Wiedermal liegt ein Jüschuwochenende hinter uns. Mit unseren Tagesgästen zur offenen Jüschu waren wir 60 Personen. Auch der Lobpreisabend war stark besucht.
In den kommenden Wochen stehen ein paar Gemeindedienste und Rüstzeiten an.

In der Ostarbeit wird gerade ein Transport vorbereitet, der in den nächsten 2-3 Wochen abgewickelt werden soll und nach Rumänien gehen wird.

Dienstag, 8. Januar 2013

Montag, 7. Januar 2013

Silvesterrüstzeit 2012/ 13

Christen sind schon eine seltsame Gattung Mensch. Wenn wir unseren Glauben ernst nehmen, dann sind wir in dieser Welt nicht mehr richtig zu Hause. Wir können nicht alles mitmachen, was "man" da so macht oder wir halten an "seltsamen" Werten fest. Wir glauben, dass Jesus Christus allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. 
Das ist in der heutigen Zeit nicht mehrheitsfähig. Mehr noch: Mit solchen Ansichten sind wir für die "Alles ist relativ"-Denkart in der Welt eine Zumutung. Manchmal sogar für den kirchlichen Mainstream. Aber das ist normal. Biblisch normal. Der Hebräerbrief erinnert uns daran, dass Jesus mit seiner Sendung auch nicht den Beifall der Mehrheit gefunden hat. Im Abseits, draußen vor der Stadt, hat er am Kreuz gelitten.
Genau dort, bei ihm, ist in gewisser Weise auch unser Platz. Das ist der Anspruch Gottes an uns als seine Kinder, nicht von der Welt zu sein. "Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir" (Hebr.13,14).
Gleichzeitig ist das auch Zuspruch Gottes: Dieses Vorläufige ist kein Dauerzustand. Da kommt noch was - das Eigentliche und Endgültige, sein Reich, seine "zukünftige Stadt", seine Ewigkeit. Wenn Jesus wiederkommt oder wenn er uns zu sich ruft, dann sind wir richtig zu Hause.

Viel Segen, Freude und Kraft fürs Neue Jahr wünscht, im Namen aller Mitarbeiter
Stefan Lehnert

Wir blicken dankbar auf eine Woche Rüstzeit zurück.
"Das lebendige Wasser" - so hieß unser Thema. Angefangen bei Jesus, der Quelle des Lebens bis hin zu der Frage was wir tun, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, haben wir uns mit Strömungen, Begrenzungen, Erfrischungseffekt und einer Menge an lustigen und feuchten Spielchen dazu beschäftigt.
Wir freuen uns über Gottes Wirken und seinem konkreten Reden zu jedem Einzelnen von uns. Viele sind zum Segnungsabend von Ihm beschenkt worden und gehen gestärkt in den Alltag zurück. Außerdem hatten wir eine super Gemeinschaft und kreative Workshops. Wir beten, dass diese Woche Frucht bringt für das Reich Gottes. Mein besonderer Dank geht an alle Mitarbeiter, die diese Woche ermöglicht haben.

Herzliche Einladung zu unseren Rüstzeiten im Jahr 2013 (Flyer).
Anbei ein paar Bilder.



Mittwoch, 2. Januar 2013

Wort zum Jahresbeginn

Man wünscht sich ja gerne was zum neuen Jahr: Gesundheit, Glück, Freunde usw. Obwohl das echt gute Wünsche sind, kann man dabei das Wichtigste vergessen. Jesus sagte: " Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und dabei seine Seele verliert." Man kann also alles haben: Gesundheit, Geld, Freunde, ... und dennoch seine Seele - sein Leben - verlieren.

Das entscheidende ist doch, dass du und ich Friede mit Gott durch Jesus haben. Wenn das nicht der Fall ist, sind wir arm dran wie eine Schnittblume - wir sind vom echten Leben abgeschnitten. Eine Schnittblume sieht vielleicht noch toll aus, ist aber tot. 
Aus diesem Grund wünsche ich euch, dass ihr Frieden mit Gott durch Jesus habt und mit ihm in dieses Jahr geht.                                
"Wer Jesus hat, hat das Leben, wer ihn nicht hat, hat kein Leben"

(1.Johannes 1,12)