Dienstag, 30. Oktober 2012

Mitarbeitertreffen

Am vergangenen Wochenende trafen sich über 50 Mitarbeiter, die die bevorstehenden Silvesterrüstzeiten vorbereiteten. In den gemeinsamen Lobpreiszeiten und unter Gottes Wort konnten wir uns neu auf unseren Herrn ausrichten. Da wir alle aus verschiedenen Konfessionen kommen, wollen wir das suchen, was uns verbindet: JESUS.
Ingesamt sind zu den Silvesterrüstzeiten über 70 Mitarbeiter involviert und wir sind sehr dankbar für jeden, der sich einbringen kann und will.
Auf allen Rüstzeiten gibt es noch freie Plätze. Hier der Überblick.

27.12.-02.01.:
Silvesterrüstzeit für Teenies (13-18 J.) in Bautzen- noch 15 freie Plätze

27.12.-02.01.:
Silvesterrüstzeit für Teenies (13-18 J.) in Großhartmannsdorf- noch 10 freie Plätze

27.12.-02.01.:
Silvesterrüstzeit für Jugendliche (16-25 J.) in Tauscha- noch 15 freie Plätze

28.12.-02.01.:
Silvesterrüstzeit "25plus" (25-40 J.) in Höfgen (bei Grimma)- noch 5 freie Plätze

28.12.-02.01.:
Silvesterrüstzeit für Familien in Hohenfichte - noch Platz für 2 Familien

Montag, 15. Oktober 2012

Bildungsspender

Seit genau einem Jahr gibt es die Möglichkeit unsere Arbeit über den Bildungsspender zu unterstützen. Dabei entstehen keine Extrakosten und es ist keine zusätzliche Registrierung notwendig. Durch Onlineshopping in über 1300 gängigen Shops werden kleineren Beträge als Spende gutgeschrieben und an uns überwiesen. Inzwischen sind schon knapp 900 Euro zusammen gekommen. Wir danken euch an dieser Stelle. Bitte macht weiter mit.
Über diesen Link gelang ihr zu unserem Bildungsspender-Shop:
http://www.bildungsspender.de/html/start.php?kt=502625001

Donnerstag, 11. Oktober 2012

nächste Termine

Morgen abend beginnt wieder ein Jüschuwochenende. Durch verschiedene Themeneinheiten wollen wir herausfinden und lernen was es bedeutet in der Gesinnung von Jesus zu dienen.
Am Samstagabend findet wie immer ein Lobpreisabend statt- los gehts um 19.30 Uhr. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Montag, 8. Oktober 2012

Zweite Auschwitzreise

Voller Eindrücke sind wir am Sonntagabend von unserer Reise nach Auschwitz und Krakau zurückgekommen. In diesem Jahr war es die zweite Reisegruppe mit 10 Personen.
Am Freitag konnten wir in der Oskar Schindler Fabrik eindrucksvoll sehen, wie Juden vor dem Holocaust in Krakau gelebt haben. Ein umfangreiches Museum gibt dort Einblicke auch in die Zeit während des Holocaust, die Deportationen in das KZ Auschwitz und Plaszow.
Von Arbeitern, die in der Emaille- Fabrik von Oskar Schindler "gerettet" wurden kann man dort lesen:
"Er stellte mich in seiner Fabrik an, obwohl er wusste, dass er von mir keinen Nutzen haben würde."
"Wir fuhren in unmenschlicher Enge. Wir waren außer uns vor Angst. Und plötzlich begann er zu singen. Nach einer Weile schlossen wir uns ihm an. Singend verloren wir unsere Angst."
"Mehrere Stunden räumten wir Schnee. Halbwüchsige lachten uns aus und bewarfen uns mit Steinen. Er verscheuchte sie....."
"Ich hatte nichts zum Leben. Er gab mir..."

Unser Guide, der uns durch die 4stündige Führung in Auschwitz und Birkenau begleitete, verabschiedete uns mit den Worten einiger Lager- Überlebender:
"Vielleicht ist es das Schlimmste, dass Menschen das alles anderen Menschen angetan haben. Das Schlimmste aber wäre es, wenn man Auschwitz vergessen würde."

Am Sonntag vormittag konnten wir noch das jüdische Viertel Kazimierz in Krakau sehen und Einblicke in die jüdische Geschichte Polens bekommen.

Montag, 1. Oktober 2012

Moldawieneinsatz

Morgen, Dienstag um 6.00 startet ab Bautzen ein Team von vier Geschwistern wieder einmal nach Moldawien für etwa 10 Tage. In Rumänien machen wir Station bei langjährigen Partnern und besuchen in Moldawien Angehörige des jüdischen Volkes. Herzlichen Dank an alle, die in dieser Zeit für uns beten!