Dienstag, 24. April 2012

Einblicke

In den nächsten beiden Tagen erwarten wir Johannes Steinmüller und Uwe Fleischer von ihrer Moldawienreise zurück. Zusammen mit Ehepaar Altmann haben sie eine Woche lang in Chisinau jüdische Geschwister und verschiedene Gemeinden besucht und Hilfsgüter verteilt. Wir sind dankbar, wenn sie nach so vielen Tagen und Kilometern wieder wohlbehalten ankommen.

In diesen Wochen erreichen uns wieder hunderte Bananenkartons mit Bekleidung für Osteuropa. Anfang Mai wollen wir wieder einen LKW beladen und nach Rumänien schicken.

In Tauscha bereiten wir gerade den Start der Seelsorgeschulung mit Kartin Wirth vor. Am nächsten Wochenende treffen sich die Kursteilnehmer zum ersten von insgesamt fünf Wochenendkursen.

Am darauffolgenden Wochenende trifft sich die Jüngerschaftsschule zum neuten Mal. Samstagabend findet wieder ein Lobpreisabend statt- jeder ist dazu herzlich eingeladen.

Wir sind immer wieder dankbar wie unterschiedlich unsere Aufgabengebiete sind. Von inhaltlicher Vorbereitung, der Arbeit mit Menschen bis hin zur Gartenarbeit sind unsere Tage gefüllt.


Sonntag, 15. April 2012

Olesin April 2012

Hier ein kleiner Eindruck über unseren Einsatz in Polen. Die Bilder zeigen unseren Arbeitseinsatz auf einem jüdischen Friedhof, d.h. Müll aufsammeln, Laub harken, Büsche und Bäume beseitigen. Außerdem sind Bilder des ehemaligen KZ Treblinka zu sehen, und ein weiterer Arbeitseinsatz auf dem Gelände von Gustaw und Maria. Dort haben wir ein Carportdach gedeckt, Holz gestapelt und geputzt.

Freitag, 6. April 2012

Jesus ist gestorben und ist auferstanden

So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt:

Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind.

Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott.

Beim neuen Bund ist es wie bei einem Testament: Ein Testament wird erst eröffnet, wenn der Tod seines Verfassers nachgewiesen ist.

Solange er lebt, ist es ohne jede Rechtskraft. Erst durch seinen Tod wird es gültig.

(Hebräer 9,15-17)

Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig,

so seid ihr noch in euren Sünden

Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben,

so sind wir die elendsten von allen Menschen.

(1.Korinther 15, 17 und 19)

Und weil denn Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen,

predigen wir Christus als gekreuzigt,

den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit;

den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen,

predigen wir Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

(1. Korinther 1, 22-24)

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;

und jeder, der da lebt und an mich glaubt,

wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?

(Johannes 11, 25-26)

Das ist die Frage, die Jesus auch heute an dich stellt.

Montag, 2. April 2012

Auschwitz- Eindrücke

Dieser Ort sei allezeit ein Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit. Hier ermordeten die Nazis etwa anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern Europas.