Montag, 13. Februar 2012

Offenes Jüschu- WE

Nach einem vollen und bewegenden Jüschuwochenende über das Vaterherz Gottes freuen wir uns schon auf das nächste. Wir laden alle ganz herzlich zu einem offenen Jüschu- Tag ein.
Referent ist Martin Franke aus Frankfurt/ Main.

Datum: 10. März 2012
Zeit: 09.30 Uhr
Ort: Begegnungsstätte RUTH, Tauscha
Unkostenbeitrag: Schüler/ Studenten 8 Euro, Verdiener 10 Euro
Übernachtungsmöglichkeit bitte erfragen!
Anmeldung erforderlich bei Matthias Mühlbauer- matthias@kiwoarbeit.de
Flyer

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Samstag, 4. Februar 2012

Storno dem Porno!

Wir haben eine Selbsthilfegruppe für Männer gegründet, die Probleme mit sexuellen Versuchungen und Pornografie haben.
Betroffene kommen auf unterschiedlichen Wegen in Pornografieabhängigkeit, meist spielen dabei bestimme Auslöser oder Rituale eine Rolle. Der Konsum von Pornografie erhält seine Macht meist durch das Geheime und Verborgene, durch den einfachen und schnellen Zugriff auf eine Belohnung und durch die kostenfreie Nutzung des Materials.
Wenn wir diesen drei „Unterstützern“ mit Gottes Hilfe begegnen wollen, geschieht das also durch Transparenz, Erschwerung des Zugriffs und Kosten. Mit unserer Gruppe bieten wir Möglichkeiten der Rechenschaft und Entscheidungsförderung an und wollen helfen in gesunder Freiheit mit Sexualität umzugehen.
Wir diskutieren in unserer Gruppe auf der Bibel basierende Strategien im Umgang mit sexuellen Versuchungen, außerdem wollen wir praktische Hilfen anbieten. Ebenso sprechen wir über die Grundprobleme, die jene, die mit der sexuellen Lust kämpfen, oft in die Sucht treiben.

Herzlich eingeladen sind alle Betroffenen. Nähere Informationen zu Terminen unter matthias@kiwoarbeit.de

Wir verwenden Materialien von Safer Surfing und dem Weißen Kreuz.

Weitere Materialien und Infos zum Thema Pornographie und Sexsucht erhältst unter
www.loveismore.de 
www.weisses-kreuz.de
www.safersurfing.eu

Donnerstag, 2. Februar 2012

Hilfstransport

Bei eisigen minus 13 Grad haben wir heute einen LKW mit Hilfsgütern beladen. Am Morgen hatten wir Startprobleme, weil der Stapler seinen Dienst versagte. Erst nachdem wir den Tank entleert und Winterdiesel eingefüllt hatten, nahm er seinen Dienst wieder auf.
Ziel des Transportes ist eine Stiftung in Boryslaw in der Westukraine.
Etwa 1500 Bananenkartons mit Bekleidung und medizinische Hilfsmittel konnten wir versenden. Wir sind dankbar für alle, die diese Dienste unterstützen und finanziell ermöglichen. Mögen die Hilfsgüter Menschen auf den Geber aller guten Gaben aufmerksam machen...